Hundetrainer werden

Wie wird man eigentlich Hundetrainer? Diese Frage ist erst einmal leicht zu beantworten: Sie wenden sich an Ihr regionales Veterinäramt und holen sich die Erlaubnis ein. Jetzt wird es allerdings schon ein wenig komplizierter, weil die Veterinärämter Ihnen mehrere Prüfungen anbieten werden, durch die Sie an Ihre Erlaubnis gelangen können. Es gibt keinen standardisierten Ausbildungsweg für Hundetrainer in Deutschland. Sie müssen also nicht drei Jahre in eine Ausbildung investieren oder viel Geld für Ihre Ausbildung ausgeben. Letztlich müssen Sie nur Ihre Prüfung bestehen, aber wie bereiten Sie sich darauf vor? Was sind die Unterschiede der angebotenen Prüfungen? Welche Prüfung ist für Sie am besten geeignet? Um diese Fragen beantworten zu können, haben wir einige Informationen für Sie zusammengetragen, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen werden. Und wenn noch Fragen offen bleiben, stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung.

Wie werde ich Hundetrainer?
Wer muss die Hundetrainer-Prüfung ablegen?
Welche Hundetrainer-Prüfungen gibt es?
Für welche Hundetrainer-Prüfung entscheiden?
Wie bereite ich mich auf die Hundetrainer-Prüfung vor?
Welche Seminare gibt es zur Prüfungs-Vorbereitung?
 

Wie werde ich Hundetrainer?

Um als Hundetrainer gewerbsmäßig tätig sein zu dürfen, müssen Sie sich die Erlaubnis des für Sie zuständigen Veterinäramtes einholen. Der für Sie zuständige Amtsveterinär bestimmt, unter welchen Bedingungen Sie die Erlaubnis erhalten.

Die Anforderungen, die hierbei an Sie gestellt werden, können sich von Bundesland zu Bundesland und von Landkreis zu Landkreis unterscheiden. Suchen Sie frühzeitig das Gespräch mit Ihrem zuständigen Veterinäramt und informieren Sie sich dort über die gestellten Anforderungen.

In der Regel wird die Zertifizierung einer Tierärztekammer sowie die Ausbildung durch die IHK Potsdam anerkannt oder Sie werden zum Fachgespräch in das Veterinäramt eingeladen.

Es gibt keine standardisierte Ausbildung für Hundetrainer. Es ist Ihnen überlassen wie und wo Sie sich das erforderliche Wissen aneignen. Dies hat den Vorteil, dass Sie keinen teuren Lehrgang besuchen müssen, wenn Sie in der Lage sind, sich das Prüfungswissen aus Fachbüchern und Praktika anzueignen. Der Nachteil besteht darin, dass gravierende Mängel im schlimmsten Fall erst in der Prüfung auffallen.

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Wer muss die §11-Erlaubnis einholen?

Jeder Hundetrainer, der gewerbsmäßig Hunde ausbildet oder die Ausbildung des Hundes durch den Halter anleitet, muss die Erlaubnis beim zuständigen Veterinäramt einholen. Dies ist vorgeschrieben in §11 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 Buchstabe f des Tierschutzgesetzes. Diese Vorschrift betrifft selbstständige Hundetrainer.

Hundetrainer, die in einer Hundeschule angestellt sind oder im Rahmen eines Vereins ein Training anleiten, müssen keine Erlaubnis einholen.

Der Betreiber einer Hundeschule muss sich vor dem Veterinäramt für seine angestellten Trainer verantworten.

Erlaubnispflichtige Berufsgruppen

Es gibt außer den Hundetrainern noch weitere Berufsgruppen, die nach §11 des Tierschutzgesetzes der Erlaubnispflicht unterliegen.

  • Züchter
  • Hundetrainer
  • Gassigeher
  • Tierpensionsbetreiber
  • Tierimporteure (z.B. Tierschutzvereine)
  • Tierheimbetreiber
  • Veranstalter von Tierbörsen

Bei den übrigen Berufsgruppen neben dem Hundetrainer sind Fachgespräche zum Erwerb der Erlaubnis bereits etabliert. Die Prüfungsinhalte orientieren sich an der jeweiligen Tätigkeit. Hier wird oft auf einen praktischen Prüfungsteil verzichtet. Es gibt keine Berufstätigkeit, die Einen von der Erlaubnispflicht befreit - auch ein Tierarzt, der eine Tierpension betreiben oder als Hundetrainer arbeiten möchte, muss sich hierfür eine Erlaubnis des zuständigen Veterinäramtes einholen.

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Welche Prüfungen für Hundetrainer werden anerkannt?

Oft haben Sie die Wahl zwischen dem Lehrgang der IHK Potsdam, der Zertifizierungsprüfung einer Tierärztekammer und dem Fachgespräch im Veterinäramt. Neben diesen drei Prüfungen können die einzelnen Veterinärämter auch andere Prüfungen oder bisherige Tätigkeiten anerkennen.

1. Zertifizierung durch Tierärztekammern

Die Zertifizierung durch bestimmte Tierärztekammern werden in der Regel bundesweit zur Erteilung der Erlaubnis anerkannt. Sie sollten sich dennoch zur Absicherung mit Ihrem Amtsveterinär über die Anerkennung der Zertifizierung der Tierärztekammer in Ihrem Landkreis unterhalten. Prüfungstermine erhalten Sie direkt von der Tierärztekammer, z.B. Tierärztekammer Niedersachsen.

In der Prüfungsordnung können Sie sich ein Bild von den Themengebieten der Prüfung machen. Anhand der Prüfungsthemen können Sie sich Ihren eigenen Lernplan erstellen und sich so gezielt auf die Prüfung vorbereiten.

In der Regel werden folgende Prüfungen bundesweit von den Veterinärämtern anerkannt:

  • Zertifizierung der Tierärztekammer Niedersachsen
  • Zertifizierung der Tierärztekammer Schleswig-Holstein
  • Zertifizierung der Tierärztekammer Rheinland-Pfalz

Alle Prüfungen haben einen schriftlichen Teil und einen mündlichen Teil.

  • schriftlich: D.O.Q.-Test Pro
  • mündlich: Fachgespräch und praktische Prüfung

Kosten für die Zertifizierungsprüfung der Tierärztekammer Niedersachsen (Stand Dezember 2017)

LeistungKosten
Theoretische Prüfung €210,-
Fachgespräch €200,-
Praktische Prüfung €250,-
Zertifikat €50,-
Gesamt €710,-

2. IHK Potsdam

Das Zertifikat Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in IHK von der IHK Potsdam wird in der Regel bundesweit zur Erteilung der Erlaubnis anerkannt. Sie sollten sich dennoch zur Absicherung mit Ihrem Amtsveterinär über die Anerkennung in Ihrem Landkreis unterhalten. Einen Anmeldebogen finden Sie ebenfalls bei der IHK Potsdam.

Für die Lehrinhalte dieses Ausbildungslehrgangs ist der Hundetrainer-Verein BHV verantwortlich.

Die theoretischen Prüfungsinhalte werden sehr ausführlich in 13 Modulen abgearbeitet. Der gesamte Unterrichtsaufwand beträgt 312 Stunden. Für bereits als Hundetrainer arbeitende Teilnehmer werden komprimierte Lehrgänge angeboten. Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 300 Stunden in BHV-Betrieben. Für bereits als Hundetrainer arbeitende Teilnehmer reduziert sich die Anzahl der zu absolvierenden praktischen Stunden auf 50 Stunden, da pro Jahr 100 eigene Stunden anerkannt werden. Über die praktischen Stunden werden von den Teilnehmern Stunden- und Berichtshefte geführt.

Kosten für die Hundetrainer-Ausbildung bei der IHK Potsdam (Stand Dezember 2017)

LeistungKosten
Ausbildung mit 312 Unterrichtsstunden €3130,-
Praxisnachweis beim BHV €9,- pro Stunde, ab €450,- (mindestens 50 Stunden)
Prüfungsgebühr €570,-
Gesamt €4150,-

3. §11-Sachkundeprüfung im Veterinäramt

Die Ämter sind auch verpflichtet, Prüfungen im eigenen Hause anzubieten, sogenannte Fachgespräche. Hierfür werden in der Regel externe Fachleute als Prüfer geladen. Diese Prüfungen orientieren sich oft an der Zertifizierung durch die Tierärztekammer.

Es gibt keine Vorschriften über den Ablauf oder Inhalt dieser Fachgespräche oder über die Anerkennung dieser Fachgespräche in anderen Landkreisen. Genauere Informationen über den Ablauf Ihres Fachgesprächs kann Ihnen nur Ihr Veterinäramt geben.

Fragen Sie auch nach den Prüfungsinhalten, damit Sie sich einen Lernplan erstellen können, mit dem Sie sich gezielt auf die Prüfung vorbereiten können.

Über den genauen Ablauf der Prüfung entscheidet Ihr Prüfer. Häufig wird folgendermaßen vorgegangen:

  • schriftlich: D.O.Q.-Test Pro
  • mündlich: Fachgespräch und praktische Prüfung

Kosten für die §11-Sachkundeprüfung

Die können stark variieren. Fragen Sie Ihr Veterinäramt nach den Kosten.

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Für welche Prüfung entscheiden?

Im Folgenden der Versuch einige relevante Unterschiede zwischen den drei gängigen Prüfungswegen herauszuarbeiten.

Zertifizierung durch Tierärztekammer§11-Sachkundeprüfung im VeterinäramtLehrgang der IHK Potsdam
Prüfungsausschuss aus drei Prüfern in der Regel nur ein Prüfer Prüfungsausschuss aus drei Prüfern
standardisierte Inhalte durch die Prüfungsordnung Prüfungsinhalte werden durch Prüfer bestimmt standardisierter fachpraktischer Leistungsnachweis
  • schriftlich: D.O.Q.-Test Pro
  • mündlich: Fachgespräch und praktische Prüfung

Über den genauen Ablauf entscheidet Ihr Prüfer. Häufig:

  • schriftlich: D.O.Q.-Test Pro
  • mündlich: Fachgespräch und praktische Prüfung
  • Kurzreferat
  • Beratungsgespräch
  • Gruppenunterricht mit Trainingsplan
jährliche Fortbildungspflicht Fortbildungskriterien werden vom Veterinärmt festgelegt keine Fortbildungspflicht
i.d.R. bundesweite Anerkennung beim Wechsel des Landkreises Erlaubnis oft nur im ausstellenden Landkreis gültig i.d.R. bundesweite Anerkennung beim Wechsel des Landkreises

Die Prüfungsgebühren inklusive Zertifikat betragen €710,-.

Die Prüfungsgebühren werden vom Veterinäramt festgelegt und können variieren.

Die Prüfungsgebühr beträgt €570,-.

Die Prüfungsvorbereitung bleibt Ihnen überlassen und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Unsere Seminare sind zur Vorbereitung auf diese Prüfung geeignet.

Die Prüfungsvorbereitung bleibt Ihnen überlassen und ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Unsere Seminare sind zur Vorbereitung auf diese Prüfung geeignet.

Eine Prüfungsvorbereitung sollte bei der IHK Potsdamm erfolgen.

Die umfangreiche Ausbildung (312 Unterrichtsstunden und mindestens 50 Praxisstunden) geht mit Kosten ab €3580,- einher.

vergleichbares Qualitätssiegel für den Kunden keine vergleichbare Aussagekraft für den Kunden vergleichbares Qualitätssiegel für den Kunden
qualifiziert zur Abnahme der Niedersächsischen Sachkundeprüfung für Hundehalter nach §3 NHundG keine Qualifikation zur Abnahme der Niedersächsischen Sachkundeprüfung für Hundehalter nach §3 NHundG qualifiziert zur Abnahme der Niedersächsischen Sachkundeprüfung für Hundehalter nach §3 NHundG
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Wie bereite ich mich auf die Prüfungen vor?

1. Leichter Einstieg in das Thema Hundetraining

Die Sachkundebücher für Hundehalter sind für absolute Neulinge ein toller Einstieg in das Thema Hundetraining, da diese Bücher das Wissen leicht verständlich aufbereiten, teilweise mit Fragenkatalogen und Trainingsübungen ausgestattet sind und so je nach Kenntnisstand einen gemütlichen Einstieg bieten können. Sie sind sehr günstig, reißen die Thematik allerdings nur sehr oberflächlich an und setzen ganz unterschiedliche Schwerpunkte.

2. Lernen für die Hundetrainer-Prüfung

  1. Erstellen Sie sich einen Lernplan und arbeiten Sie damit die Prüfungsthemen der Zertifizierungsprüfung oder Ihres Veterinäramts ab!
  2. Nach der Theorie üben Sie die Praxis - üben Sie, das Ausdrucksverhalten von Hunden zu analysieren und Interaktionen lerntheoretisch auseinander zu nehmen!
  3. Suchen Sie frühzeitig einen zertifizierten Hundetrainer in Ihrer Nähe auf, um Fragen zu klären und angeleitete praktische Erfahrung am Hund zu sammeln!
  4. Üben Sie das Erstellen von Trainingsplänen und wenden Sie dabei die Fachbegriffe an, die Sie gelernt haben!

Das Handbuch für Hundetrainer

Einen fundierten Einstieg in das Thema Hundetraining bietet Ihnen das Handbuch für Hundetrainer. Das Buch deckt die Prüfungsbereiche grob ab, ist leicht verständlich geschrieben und gut bebildert. Ziehen Sie je nach Lernplan weitere Literatur hinzu. Weitere Literaturempfehlungen zur Prüfungsvorbereitung finden Sie auch in unseren Buchempfehlungen.

 

3. Wo bekomme ich praktische Erfahrung für die Prüfung?

Sie dürfen nicht nur zuschauen, Sie müssen auch einfach mal ran an den Hund ;-)

Es gibt einige Punkte, die Sie beim praktischen Training immer beachten sollten:

  • Welches Ausdrucksverhalten zeigt der Hund?
  • Welche Körpersprache verwende ich gerade und wie reagiert der Hund darauf?
  • Welche Lernform und welche Trainingsform nutze ich?
  • Welche Signale, Verstärker und ggf Hilfsmittel setze ich ein?
  • Stimmt mein Timing?
  • Was sind die konkreten Trainingsschritte?
  • Wie sieht das Endziel aus?

Am einfachsten ist es, mit dem eigenen Hund zu üben. Allerdings schleichen sich hier auch am schnellsten Fehler ein. Es hilft ungemein, wenn Jemand mit Sachkenntnis und konstruktiver Kritik beim Training zur Seite steht:

  • Bilden Sie Lerngruppen mit Prüflingen in Ihrer Nähe und kontrollieren Sie sich gegenseitig! Am einfachsten finden Sie sich über Facebook oder Google Plus.
  • Laufen Sie bei einem zertifizierten Hundetrainer in Ihrer Nähe mit!

Einen zertifizierten Hundetrainer in Niedersachsen finden Sie auf der Website der Tierärztekammer Niedersachsen.

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Seminare zur Prüfungsvorbereitung

Bei uns doziert Dr. med. vet. Dunia Thiesen-Moussa. Sie ist Mitglied des Prüfungsausschusses der Tierärztekammer Niedersachsen und führt §11-Sachkundeprüfungen für verschiedene Landkreise durch.

Unsere Seminare sind sehr effizient konzipiert. Sie sollen in kürzester Zeit möglichst viel mitnehmen und nach dem Seminar können Sie die geballte Ladung Wissen im Skript mit nach Hause nehmen.

Außerdem sind unsere Seminargruppen vergleichsweise klein, so dass immer Zeit für Fragen bleibt.

Grundlagen für die theoretische Hundetrainerprüfung

Grundlagen für die Prüfung: Theorie

Im S0 - Seminar zur Vorbereitung auf Hundetrainerprüfungen (sogenanntes Grundlagenseminar) beschäftigen wir uns mit den prüfungsrelevanten Themengebieten. Sie erhalten ein sehr umfassendes Skript zum Lernen und Nachbereiten der Inhalte. Hier wird aktuelles Grundlagenwissen für Hundetrainer vermittelt - relevant für Prüfungen und zur Fortbildung.

Sie können sich in unserem Grundlagenseminar ein Bild vom eigenen Kenntnisstand machen, um anschließend mit Fachliteratur und unserem Skript oder Veranstaltungen Ihrer Wahl etwaige Lücken zu füllen. So können Sie sich effektiv auf Ihre Prüfung vorbereiten.

Das ideale Aufbauseminar ist das S1 - Ausdrucksverhalten und Trainingsstruktur.

Grundlagen für die praktische Hundetrainerprüfung

Grundlagen für die Prüfung: Praxis

Im S1 - Ausdrucksverhalten und Trainingsstruktur wird geübt, Fachbegriffe ins praktische Training zu übersetzen, Ausdrucksverhalten zu analysieren und strukturierte Trainingspläne zu erstellen. Hier wird prüfungsrelevantes Wissen für die tägliche Hundetrainer-Praxis, für Prüfungen und zur Fortbildung vermittelt. Dieses Seminar ist die ideale theoretische Vorbereitung für das Praxis-Seminar.

Zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung werden Ihnen im S1 praxisnahe Trainingsbeispiele und eine strukturierte Herangehensweise an die Prüfungsaufgabe vermittelt. Anschließend sollten Sie das Gelernte selbstständig üben und in die Praxis übertragen können.

Das ideale Aufbauseminar ist das Praxis-Seminar, in dem Sie dieses Wissen anwenden sollen.

Vorbereitung auf den praktischen Prüfungsteil

praktische Hundetrainerprüfung üben

Unser Praxis-Seminar gibt Ihnen Hilfen und Tipps zur praktischen Prüfungssituation oder für Ihr tagtägliches Training.

Hier wird die praktische Prüfungssituation mit Test-Hund-Halter-Teams geübt. Sie bekommen eine Aufgabe gestellt, die Sie mit dem Test-Hund-Halter-Team umsetzen sollen. Unser Augenmerk liegt hier an der strukturierten Herangehensweise an die gestellte Aufgabe.

Das Seminar findet in Kleingruppen statt.

Die theoretischen Grundlagen zum Seminar werden Ihnen im S1 vermittelt.

Individuelle Vorbereitung im Trainer-Coaching

Hundetrainer-Coaching

Für Diejenigen, die lieber eine individuelle Vorbereitung wünschen, bieten wir auch Hundetrainer-Coachings an.

Hier können Sie unter vier Augen theoretische Inhalte besprechen oder gezielt bestimmte Trainingsansätze üben.

Besprechen Sie Ihre Vorstellungen einfach mit uns und wir sorgen dafür, dass Sie auf Ihre Kosten kommen.

Informationen zum Autoren
Dunia Thiesen-Moussa
Name
Dunia Thiesen-Moussa
Tierärztin, Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie
Über mich
Ich leite die verhaltensmedizinische Sprechstunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover und betreibe die Tierärztliche Praxis für Kleintierverhalten und die Hundeschule Kleintierverhalten.

Mein Motto
Wissen schützt Tiere

Tätigkeiten
Verhaltenstherapie, Hundetraining, Referententätigkeiten, Gutachterin in Wesenstests, Prüferin des D.O.Q.-Tests 2.0, Prüferin der Sachkundeprüfung nach §3 NHundG, Mitglied der Prüfungskommission zur Zertifizierung von Hundetrainern durch die Tierärztekammer Niedersachsen, Prüferin der Sachkundeprüfung zur Erlaubnispflicht nach §11 TierSchG